Workshop “Geregelte Verhältnisse? Architektur und Planung zwischen
Sputnik und Ölkrise”

Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München in Kooperation mit dem
Institut für Kunstgeschichte der LMU München

Nachdem die 1960er Jahre zwischen Planungseuphorie und Technikbegeisterung auf der einen und Zukunftsnöten und Restauration auf der anderen Seite in den Geschichtswissenschaften in den letzten Jahren vermehrt in den Fokus der Betrachtung geraten sind, möchte der Workshop versuchen, auch für die Architekturgeschichte und benachbarte Disziplinen kritisch Bilanz zu ziehen und nach neuen Forschungsfeldern zu fragen. Der Workshop nimmt dabei aus einer fächerübergreifenden, zeithistorisch-fundierten Perspektive den Zeitraum 1945-75 – zwischen Sputnik und Ölkrise – in beiden konkurrierenden Systemblöcken des Kalten Krieges in den Blick und wird die Wechselwirkungen von Wissenschaft und Kunst diskutieren.

Diesen und anderen Fragen will der vom ZI München in Kooperation mit dem Institut für Kunstgeschichte der LMU München organisierte Workshop „Geregelte Verhältnisse? Architektur und Planung zwischen Sputnik und Ölkrise“ nachgehen. Expertinnen und Experten aus den Bereichen Kunst- und Architekturgeschichte, Amerikanistik, Zeitgeschichte und Designwissenschaft werden in Kurzvorträgen Stellung beziehen und ihre Thesen zur Diskussion stellen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung und weitere Informationen
unter:

o.sukrow@zikg.eu
http://arthist.net/archive/10796

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